Atelier   mARTartina  Winkler 

"Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit"   Friedrich Schiller

Zitate zur Kunst

Truman Capote: "Alle Menschen haben die Anlage, schöpferisch tätig zu sein. Nur merken es die meisten nie." 

 Vincent van Gogh: "Es ist ebenso interessant und schwer, etwas gut zu sagen, wie es gut zu malen ist."

 Vincent van Gogh: "Wenn man die Natur wahrhaft liebt, so findet man es überall schön." 

Pablo Picasso: "Manche Maler machen aus der Sonne einen gelben Punkt. Andere machen aus einem gelben Punkt eine Sonne." 

Vincent van Gogh:  "Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr." 

Vincent van Gogh:  "Ich kann nichts dafür, dass meine Bilder sich nicht verkaufen lassen. Aber es wird die Zeit kommen, da die Menschen erkennen, dass sie mehr wert sind als das Geld für die Farbe." 

Maksim Gorki:  "Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele." 

Salvador Dali: "Modelle sollten sich bemühen, dem Porträt ähnlich zu sehen." 

Saul Steinberg: "Zeichnen ist eine Form des Nachdenkens auf dem Papier." 

David Hume: "Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet." 

Otto Dix: "Der Maler ist das Auge der Welt." 

Herbert von Karajan: "Jede künstlerische Leistung ist ein Sieg über die menschliche Trägheit." 

Leonardo da Vinci: "Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie." 

Pablo Picasso: "Wenn es nur eine Wahrheit gäbe, könnte man nicht 100 Bilder über dasselbe Thema malen." 

Paul Klee: "Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar." 

Botho Srauß: "Der Alltag selbst ist übervoll mit Künsten und mit Kunst. Aus jedem Winkel der Erlebniswelt, von der Bankfiliale bis zur U-Bahn-Werbung, springt dich ein Kunstwerk an. Kunst: das ist Blickfang allerorten." 

Friedrich Schiller: "Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit." 

Johann Wolfgang von Goethe: "Zeichnen nötigt zur Aufmerksamkeit, und sie ist doch die höchste aller Fertigkeiten." 

Gotthold Ephraim Lessing: "Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist ein Maler." 

Georges Braque: "Legt man eine Zitrone neben eine Orange, so hören sie auf, Zitrone und Orange zu sein. Sie werden Früchte." 

Edgar Degas: "Malen ist nicht schwierig, solange man nichts davon versteht. Wenn man diese Kunst aber begriffen hat, dann wird man gefordert." 

Sir Winston Churchill: "Malen ist die vollkommene Erholung. Ich kenne nichts, das den Geist vollständiger in Anspruch nimmt, ohne den Körper zu erschöpfen." 

Johann Wolfgang von Goethe: "Wenig Deutsche und vielleicht nur wenige Menschen aller neuer Nationen haben das Gefühl für ein ästhetisches Ganzes; sie loben und tadeln nur stellenweise." 

Pablo Picasso: "Ich konnte schon früh zeichnen wie Raphael, aber ich habe ein Leben lang dazu gebraucht, wieder zeichnen zu lernen wie ein Kind." 

Ulrich Wickert: "In der Kunst ist das Einfache immer das schönste." 

Oscar Wilde: "In Wahrheit spiegelt die Kunst den Betrachter, nicht das Leben." 

Richard von Weizsäcker: "Kunst hat oft der Seele Nahrung gegeben. Sie hat zu ihrem Teil mitgeholfen, den Raum der inneren Freiheit zu erweitern." 

André Malraux: "In der Kunst und in der Politik ist "gut gemeint" das Gegenteil von gut." 

Pablo Picasso: "Wenn ich wüßte, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten." 

Ephraim Kishon: "Ich glaube nicht, daß die moderne Kunst Gaukelei ist - ich weiß es." 

Irenäus Eibl-Eibesfeldt: "Das Erkennen von Ordnungen wird als lustvoll erlebt, ob in der Kunst oder in den Wissenschaften. Jedes Aha-Erlebnis, jedes Erkennen von Zusammenhängen erleben wir als befriedigend." 

Walther Rabenau: "Alle große Kunst der Erde, ja alles große Schaffen, war liebevoll, dämonisch und frei." 

Viktor Sklovskij: "Gewöhnung verschlingt Werke, Kleider, Möbel, die eigene Frau und die Angst vor dem Krieg ... Und die Kunst existiert, damit man das Gefühl für das Leben zurückgewinnen kann; sie existiert, damit man Dinge fühlt, damit der Stein steinig wird. Der Zweck der Kunst ist es, das Gefühl für die Dinge so zu vermitteln, wie sie wahrgenommen werden und nicht wie man sie kennt." 

Jules Feiffer: "Wenn das Verlangen da ist, ergibt sich die Kunst von selbst. Eine Idee gut zu klauen, ist eine Kunst für sich." 

Michel de Montaigne: "Kunstrichtungen und Wissenschaften entstehen und vervollkommnen sich schrittweise." 

Giovanni Segantini: "Kunst ist ein Fenster, durch das der Mensch seine höhere Fähigkeit erkennt." 

Grillparzer: "Die Kunst verhält sich zur Natur wie der Wein zur Traube."  

Flaubert: "Die Form der Kunst ergibt sich aus dem Inhalt, wie die Wärme aus dem Feuer." 

Le Corbusier: "Ich erwarte von der Kunst, daß sie die Rolle des Herausforderers übernimmt ... die des Spiels und es Zusammenspiels, da das Spiel die eigentliche Manifestation des Geistes ist." 

Magnus Ridolph: "Ohne Eitelkeit wäre Kunst müßige Träumerei." 

Goethe: "Religion, Kunst und Wissenschaft befriedigen das dreifache Bedürfnis des Menschen, anzubeten, hervorzubringen, zu schauen; alle drei sind eins, zu Anfang und Ende, wenngleich in der Mitte immer getrennt." 

Lessing: "Was die Meister der Kunst zu befolgen für gut finden, das sind Regeln." 

Berthold Brecht: "Kunst ist nicht, wenn man in die Stube scheißt. Kunst ist, wenn man unter Beifall in die Stube scheißt." 

Robert Bahr: "Kunst ist das Produkt von Disziplin." 

Ludwig Uhland: "Man rettet gern aus trüber Gegenwart sich in das heitere Gebiet der Kunst, und für die Kränkungen der Wirklichkeit sucht man sich Heilung in des Dichters Träumen." 

Aus China: "Große Kunst ist dann erreicht, wenn man nichts mehr weglassen kann." 

Wilhelm Busch: "Oft trifft man wen, der Bilder malt, viel seltener wen, der sie bezahlt."

 

Christian Fürchtegott Gellert:  Der Maler  

Ein kluger Maler in Athen, der minder, weil man ihn bezahlte, als, weil er Ehre suchte, malte, ließ einen Kenner einst den Mars im Bilde sehn, und bat sich seine Meinung aus.

Der Kenner sagt ihm frei heraus, dass ihm das Bild nicht ganz gefallen wollte, und dass es, um recht schön zu sein, weit minder Kunst verraten sollte.

Der Maler wandte vieles ein: Der Kenner stritt mit ihm aus Gründen, und konnt ihn doch nicht überwinden. Gleich trat ein junger Geck herein, und nahm das Bild in Augenschein. "Oh", rief er, bei dem ersten Blicke, "Ihr Götter, welch ein Meisterstücke! Ach welcher Fuß! O wie geschickt, sind nicht die Nägel ausgedrückt! Mars lebt durchaus in diesem Bilde. Wie viele Kunst, wie viele Pracht, ist in dem Helm, und in dem Schilde, und in der Rüstung angebracht!"

Der Maler ward beschämt gerühret, und sah den Kenner kläglich an. "Nun", sprach er, "bin ich überführet! Ihr habt mir nicht zuviel getan." Der junge Geck war kaum hinaus: So strich er seinen Kriegsgott aus.

Wenn deine Schrift dem Kenner nicht gefällt; So ist es schon ein böses Zeichen; Doch wenn sie gar des Narren Lob erhält: So ist es Zeit, sie auszustreichen.